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Sparen Sie Geld mit der Umschuldung Ihres Kredites
Die Definition für den Begriff Umschuldung ist: die Ablösung eines bestehenden Kredites durch einen neuen Kredit. Hintergrund ist
immer eine Verrringerung der Zinszahlungen bzw. die Verbesserung Kreditkonditionen für den Kreditnehmer. Oft wird dabei auch der Kreditgeber gewechselt.
Wann lohnt sich eine Kredit Umschuldung
Hohe Zinsen machen Kredite oft sehr teuer. Besonders hart hat es vor einigen Jahren Bauherren
getroffen, die ihren Immobilienerwerb finanziert haben. Aber auch für private Kunden, die einen Ratenkredit haben oder ihren Überziehungskredit nutzen, sind hohe Kreditzinsen ein Ärgernis. Jeder
Kreditkunde sollte daher nach einigen Jahren prüfen, ob sich eine Kredit Umschuldung lohnt. Durch günstigere Zinsen verringern sich die Rate und damit die gesamten Kosten.
Umschuldung eines Dispokredites
Ein in voller Höhe beanspruchter Dispokredit auf dem Girokonto
geht jeden Monat ins Geld. Die Zinsen der Bank für die geduldete Überziehung des Girokontos liegen meist deutlich über 10
Prozent. Durch eine Umschuldung in einen normalen Ratenkredit können Inhaber eines Girokontos sich entschulden und den Kreditbetrag in monatlichen Raten abzahlen, um wieder ins Plus zu
kommen. In der Praxis wird der Ratenkredit in einer Summe direkt auf das überzogene Girokonto überwiesen und der Dispokredit damit getilgt. Da ein Dispokredit jederzeit fällig gestellt werden
kann, sind keine Fristen zu beachten. Auch die Bank muss nicht gesondert informiert werden.
Umschuldung eines Ratenkredites
Verbraucher, die für eine größere Anschaffung einen Ratenkredit aufgenommen haben, können durch eine Umschuldung in einen Kredit mit
niedrigeren Zinsen einige Euro sparen. Bei Krediten, die eine Sondertilgung in voller Höhe während der Laufzeit ermöglichen, müssen keine besonderen Kündigungsfristen für den Altkredit beachtet
werden. Die neue Kreditbank überweist dann einfach den Betrag auf das Kreditkonto der alten Bank. Wenn keine Sondertilgungen möglich sind, kann ein normaler Ratenkredit meist mit einer
dreimonatigen Frist gekündigt werden. Der neue Ratenkredit sollte jedoch nicht länger zurückgezahlt werden, als über die Restlaufzeit des Alt-Kredites.
Umschuldung einer Immobilienfinanzierung
Wegen der Kredithöhe bei Immobilienkrediten
ist die Umschuldung in bessere Zinsen besonders sinnvoll. Allerdings sollte nur dann umgeschuldet werden, wenn die aktuellen Bauzinsen wirklich
niedriger sind als die vertraglich vereinbarten Konditionen. Bei Krediten mit einem Festzins kann ohne Zusatzkosten nur zum Festzinsablauf umgeschuldet werden. Besteht der Kreditnehmer
bereits vorher auf eine Umschuldung, kann die Bank dem zustimmen, dabei jedoch meist eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen, weil ihr Zinseinnahmen entgangen sind. Die
Entschädigungskosten sollten in der Summe niedriger sein, als die eingesparten Zinskosten, damit sich die Umschuldung lohnt.
Alle Angaben ohne Gewähr!
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